Einführung

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appstoreappstoreAuf der interaktiven Karte von Venedig kann man Sehenswürdigkeiten entdecken, die Zeugnis von den Banden geben, die die „Serenissima“ seit dem Mittelalter mit Albanien verbinden, in einem Handels- und Kultur-Verhältnis, Bande, die sich heute in der Toponomastik Venedigs ausdrücken, wie der Benutzer im Namen vieler Calli erkennen kann, die in beinahe allen Stadtteilen verbreitet sind. Die verschiedenen Gassen „Calli degli Albanesi” verweisen auf ihre am meisten verbreitete Arbeit, die mit der Textilverarbeitung zusammenhing: Vor allem Reinigung und Bearbeitung von Wolle sowie von Baumwolle und Seide. Nicht aus Zufall findet sich der Ortsname „degli Albanesi” in den Textilhandwerks-Bezirken mit der größten Bedeutung. Während die Textilverarbeitung die vorwiegende Tätigkeit war, die mit dem Import von Wolle und Leder aus Albanien, die im Laufe der Jahrhunderte beständig war, zusammenhing, findet man die Gegenwart der Albaner in Venedig auch in anderen Berufen wieder: Schneider, Steinhauer, Schnitzer, Glasbearbeiter, Teppichhändler.
Weitere Sehenswürdigkeiten lassen die verbreitete historische albanische oder albanisch-türkische Gegenwart der Albaner in der Stadt erkennen, Zeugnis, das heute in Form von archivierten Dokumenten belegt wird.
Diese Informationen wurden der Publikation „Venezia e Albania: una storia di incontri e secolari legami“ (Venedig und Albanien: Eine Geschichte von Begegnungen und hundertjährigen Beziehungen) entnommen, die im Rahmen des Projekts AdriaMuse realisiert wurde.

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